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Kraeuter

Wilde Kräuter – Unterschätzte Wunderheiler

Schon seit dem Mittelalter werden in Europa verschiedenste Pflanzen und Kräuter zur Heilung von Krankheiten studiert, kultiviert und verwendet. Im fernen Osten hat diese Form der „Medikamentierung“ einen wesentlich längeren und weiteren Ursprung, doch wir bleiben zunächst in unseren europäischen Gefilden.

Die Minze, der Retter in der Not – Am liebsten als Tee

Die bekannteste und beliebteste Form der Heilung durch Kräuter ist die Aufnahme als Tee. Dieses Heißgetränk wird zelebriert. Man macht nicht „einfach nur Tee“. Wer Tee trinkt, geht in sich, und wer in sich geht, der bleibt gesund. Gesund im Geist – Gesund im Körper, so lehrten es uns schon unsere Urväter.

Beliebt und bewiesen ist unangefochten die Minze. Es gibt unzählig viele Sorten dieser Kräutergattung, doch als die bekannteste von ihnen nennen wir spontan die Pfefferminze.

Erst kürzlich, nunja, im Jahr 2004 wurde diese Pflanze als „Heilpflanze des Jahres“ gekürt. Der scharf-pfefferige Geschmack und das runde Aroma ist des Deutschen Nummer Eins. 1696 vom Biologen John Ray entdeckt, diente sie von Anfang an als Heilkraut und durch die ätherischen Öle, wie Menthol, wurde es von der ersten Stunde an als wirksames Mittel gegen Erkältungsbeschwerden eingesetzt. Ebenfalls sehr hilfreich wirkt dieses Kraut bei Kopfschmerzen und Migräne-Leiden.

Salbei – Nicht nur in der Zahnpasta sinnvoll

Salbei – Der Name stammt vom lateinischen Wort „Salvere“ ab. Dieses bedeutet so viel wie „Heilen“. Und da kommen wir auch schon auf den wesentlichen Punkt. Die Wirkung von Salbei war schon kurz nach der Entdeckung in Ägypten bekannt und vergöttert.

Man sagt Salbei nach, er würde ebenfalls gegen das Altern wirken, daher erfreut er sich noch immer als Jungbrunnen großer Beliebtheit. Doch dies nur am Rande.

Im Mittelalter brachten Mönche dieses Kraut über die Alpen zu uns. Der so genannte „Echte Salbei“ wird als Küchengewürz und in der Heilkunde verwendet.

Salbei wirkt stark wohltuend bei Husten, Hals, Kopf und Gliederschmerzen. Zudem ist er ein erstklassiger Helfer bei Magen-Darm-Beschwerden. Seine Wirkung ist ebenfalls desinfizierend, daher findet man ihn in den meisten Zahncremes und Mundspülungen wieder.

Doch auch als beruhigendes Bad, mit angereichertem Salbei bringt den Kreislauf wieder in Schwung und unterstützt die Konzentrationsfähigkeit.

Bachblüten – Die Seelsorger am Wasser

Nicht nur körperliche Beschwerden, sondern auch eine seelische gute Verfassung ist wichtig. Bachblüten unterstützen uns bei vielen tiefer gehenden Dingen.

Man sagt ihnen nach, dass sie ausgezeichnete Krisenhelfer sind. Läuft einmal etwas nicht so gut und einschlägige Dinge begegnen uns, welche Ängste, Sorgen oder ähnliches auslösen, so sorgen die Stoffe der Bachblüten für Beruhigung.

Sie wirken unmittelbar auf unser Nervensystem und geben und mentale Stärke. Doch auch in unserem Körper verbreiten sich die Botenstoffe rasend schnell. Wir entspannen, und wer ganz aufmerksam ist, wird feststellen das sich die Muskulatur erwärmt. Unser System bekommt plötzlich heilende und beruhigende Substanzen zugeführt, und dies nimmt unser Körper dankend an und belohnt uns mit Entspannungsphasen und Wärme.

Es ist alles Gold was glänzt

Die Natur bietet uns viel mehr als nur grüne Wälder, blumige Wiesen und blaue Seen. Wer genau hinschaut erkennt hier und dort einzelne Kräuter, und jedes einzelne Kraut hat eine besondere Wirkung auf unseren Körper. Halten Sie die Augen auf, und staunen Sie was die Natur für Sie zu bieten hat. Das tolle ist – Es kostet kein Geld und Sie werden wunderbare Momente erleben. Im Einklang mit sich und der Natur. Kaufen Sie sich einen Kräuter-Ratgeber und ziehen Sie los. Entwickeln Sie sich natürlich gesund – Mit Kräutern aus unserer schönen Heimat.